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Mit der Oststeiermark Jugendtour stand für Marc Hierschläger eines der stärksten und prestigeträchtigsten Nachwuchsrennen Europas auf dem Programm. An fünf Renntagen mussten die Fahrer insgesamt rund 275 Kilometer und mehr als 4.300 Höhenmeter bewältigen.

Nach Platz 43 im 3 Kilometer langen Prolog steigerte sich Marc von Etappe zu Etappe. Im ersten Straßenrennen über 76 Kilometer erreichte er den starken 22. Platz. Auch auf der schweren Bergetappe mit 71 Kilometern und 1.600 Höhenmetern zeigte er mit Rang 27 eine gute Leistung.

Bei allen Straßenetappen konnte Marc jeweils mit dem ersten Hauptfeld das Ziel erreichen und sich damit gegen zahlreiche internationale Spitzenfahrer behaupten.

Die weiteren Etappen beendete Marc auf den Plätzen 35 und 29. Mit konstanten Leistungen über die gesamte Rundfahrt konnte er sich in diesem außergewöhnlich starken internationalen Feld behaupten und die Tour auf dem sehr guten 26. Gesamtrang abschließen.

Die Oststeiermark Jugendtour zählt seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Nachwuchsrennen Europas und gilt als wichtiger Gradmesser für die besten U17-Fahrer. Umso erfreulicher ist das Ergebnis von Marc, der sich über die gesamte Rundfahrt hinweg gegen die europäische Spitze behaupten konnte.


Foto:  Lucas Rathauscher

Bei der internationalen Alpe Adria Tour in Kärnten zeigte Marc Hierschläger über drei Renntage hinweg starke Leistungen und belegte am Ende den hervorragenden 5. Platz in der Gesamtwertung.

Die Rundfahrt führte die Nachwuchsfahrer über einen Prolog in der Villacher Alpenarena, ein Straßenrennen in Ottmanach sowie das abschließende Einzelzeitfahren über 11 Kilometer in Althofen. Insgesamt waren rund 80 Kilometer zu bewältigen.

Marc startete mit Rang 6 im Prolog hervorragend in die Tour. Im Straßenrennen behauptete er sich im großen Feld und erreichte im Zielsprint den starken 11. Platz. Auch im abschließenden Zeitfahren zeigte er eine solide Leistung und belegte Rang 7.

Besonders bemerkenswert ist das Ergebnis, da die Alpe Adria Tour heuer mit einem außergewöhnlich starken Starterfeld besetzt war. Am Start standen zahlreiche der besten U17-Nachwuchsfahrer aus Österreich sowie aus traditionellen Radsportnationen wie Slowenien, Deutschland, Italien, Tschechien und weiteren Ländern.

Mit den Platzierungen 6, 11 und 7 fuhr Marc an allen drei Tagen konstant vorne mit und durfte sich schließlich über Platz 5 in der Gesamtwertung einer stark besetzten internationalen Rundfahrt freuen.

Foto: Miran Kreuzer

Beim renommierten internationalen Etappenrennen „Regionem Orlicka“ im tschechischen Lanškroun stellte sich Marc Hierschläger einer anspruchsvollen Aufgabe: Bei der 40. Auflage des Traditionsrennens ging es für ihn im hochklassigen Feld von 175 Fahrern aus 25 europäischen Teams primär gegen die ältere Junioren-Klasse (U19). Als U17-Fahrer bewies Marc auf den insgesamt rund 260 Kilometern an drei Renntagen eindrucksvoll, dass er in der Spitze der älteren Konkurrenz bestens mithalten kann.

Über die vier Etappen zeigte Marc eine konstant starke Performance und mischte an der Spitze kräftig mit:

  • 1. Etappe (75 km) – Platz 36: Ein überzeugender Auftakt, bei dem Marc nicht nur den Anschluss an die entscheidenden Gruppen hielt, sondern viel Führungsarbeit an der Spitze des Feldes leistete und sich wertvoll für sein Team einsetzte.
  • 2. Etappe (Einzelzeitfahren, 10 km) – Platz 27 Mit einer soliden Leistung im Kampf gegen die Uhr schob er sich im Gesamtklassement weiter nach vorne.
  • 3. Etappe (85 km) – Platz 44: Selbst ein Sturz direkt vor ihm konnte ihn nicht stoppen. Marc kämpfte sich blitzschnell zurück ins Hauptfeld und beendete die Etappe im Massensprint auf Rang 44. Auf Kurs Richtung Top 20 und U17-Podium: Dank dieser konstanten Spitzenleistungen lag Marc vor dem Finaltag hervorragend im Rennen: Ein Platz in den Top 20 der Gesamtwertung (GC) sowie der 3. Rang in der U17-Wertung waren vor der Schlussetappe greifbar nah.
  • 4. Etappe (90 km): Kämpfergeist trotz Defekt-Pech auf der Schlussetappe. Auf der 90 km langen Schlussetappe verhinderte leider extrem viel Pech die verdiente Top-Platzierung im GC: Nach einer Kollision und einem anschließenden Radwechsel musste Marc lange alleine die Verfolgung aufnehmen. Ein zweiter technischer Defekt kostete erneut wertvolle Zeit (Etappenrang 106). Trotz dieser Rückschläge bewies Marc echten Kämpfergeist, gab nie auf und kämpfte sich bis ins Ziel durch.
Fazit: Am Ende erreichte Marc trotz des enormen Zeitverlusts am letzten Tag einen starken 31. Gesamtrang. Er war damit einer der schnellsten Fahrer seines Jahrgangs (2010) im Feld. Ohne das technische Pech auf der 4. Etappe wäre sogar ein Top-20-Ergebnis und der 3. Platz im U17-GC sicher gewesen. Ein absolut gelungener internationaler Härtetest und eine klasse Leistung, auf die Marc sehr stolz sein kann!

 

Fotos: Jan Brychta

Le Fiumane in Bannia/Friaul-Julisch Venetien - Vier Tage, vier harte Etappen und ein stark besetztes Starterfeld: Bei dieser Tour trafen die besten italienischen U17-Nachwuchfahrer auf ausgewählte internationale Mannschaften. Marc Hierschläger - im Trikot des LRV-OÖ. - zeigte über alle Tage hinweg eine Top Leistung gegen die starke Konkurrenz – egal ob auf der Flachetappe, am Berg, im Zeitfahren oder auf dem Schotter.

In der Gesamtwertung belegte er den 7. Platz (!!!) Entscheidender als die Platzierung ist jedoch der geringe Zeitabstand: Nach vier Etappen fehlten ihm lediglich 33 Sekunden auf den Gesamtsieger.

Die Etappen

  • Etappe 1: Einzelzeitfahren – Luft nach oben
    Der Auftakt verlief nicht nach Wunsch. Marc fand im Kampf gegen die Uhr nicht optimal in seinen Rhythmus. Das Ergebnis blieb hinter den Erwartungen zurück – weckte aber erst recht den Kampfgeist für die Aufholjagd für die nächsten Etappen.
  • Etappe 2: Kriterium – Taktisch souverän
    Beim schnellen und technisch anspruchsvollen Kriterium zeigte Marc eine starke Reaktion. Mit hoher Ausdauer, guter Positionierung und perfekter Übersicht meisterte er das Rennen souverän und machte wertvolle Zeit in der Gesamtwertung gut.
  • Etappe 3: Königsetappe / Bergrennen nach Clauzetto - Ausrufezeichen am Berg
    Die Königsetappe nach Clauzetto, Etappenort des Giro d’Italia 2026, verlangte den Fahrern auf 65 Kilometern und 1.300 Höhenmetern mit Steigungen von über 20 % alles ab. Marc zeigte echten Kämpfergeist: Trotz eines technischen Defekts kämpfte er sich zurück an die Spitze und sicherte sich auf der extrem selektiven Bergetappe einen starken 8. Platz. Ein beeindruckender Beweis seiner Form und seiner Qualitäten am Berg.
  • Etappe 4: Straßenrennen mit Gravel-Passage
    Mit einer guten Regeneration startet Marc in die letzte Etappe. Schotter, hohes Tempo und harte Positionskämpfe. die Schlussetappe erlaubte keine Schwäche und verlangte den Fahrern bis zum Schluss alles ab. Marc ließ nichts anbrennen, setzte sich souverän in der entscheidenden, siebenköpfigen Spitzengruppe fest und leistete gemeinsam mit Teamkollegen Alvise enorm viel Arbeit an der Front. Im packenden Zielsprint sicherte er sich schließlich den stark herausgefahrenen 4. Platz. 

Fazit
Ein rundum gelungenes Etappenrennen auf internationalem Top-Niveau. Neben der physischen Stärke überzeugte Marc vor allem durch taktisches Geschick und vorbildliches Teamwork mit seinen Kollegen. Der minimale Rückstand von nur 33 Sekunden auf Platz 1 zeigt deutlich, dass er in der europäischen U17-Spitze voll mitfährt.

 

Für Theo Preslmayr geht´s ab morgen 24.7. bei der über drei Etappen führenden Int. Oberösterreichische Versicherung Junioren-Rundfahrt seine Leistungsfähigkeit zu bestätigen - alles Gute!

Bei der Slovenian Kids Tour 2026 zeigte Marc über vier Etappen in drei Tagen starke Leistung und erreichte im Gesamtklassement einen hervorragenden 14. Platz.

Der Auftakt erfolgte mit einem Einzelzeitfahren bei großer Hitze. Nach einem nicht optimalen Start belegte Marc Platz 20. Am zweiten Tag stand zunächst das Bergrennen auf dem Programm. Dort überzeugte er mit einer starken Leistung und erreichte den ausgezeichneten 10. Platz.

Am Abend folgten ein Ausscheidungsrennen und das anschließende  Kriterium. Im Ausscheidungsrennen fuhr Marc taktisch klug und zeigte starke Beine. Als dritter qualifizierte er sich früh für das Hauptrennen. Auch im extrem schnellen und anspruchsvollen Kriterium präsentierte er sich stark und belegte den hervorragenden Platz 10.

Zum Abschluss wartete am Sonntag ein 64 Kilometer langes Straßenrennen. Über vier Runden hielt sich Marc stets im Vorderfeld auf und konnte sich besonders in der Schlussrunde immer wieder gut positionieren. Im Zielsprint erreichte er schließlich den 10. Platz.

Marc ist mit diesem Ergebnis zufrieden. Nach einer Pause wegen einer Infektion war die Vorbereitung nicht ideal. Trotzdem fuhr er in allen Etappen stark und konstant. Der 14. Platz in der Gesamtwertung ist ein gutes Zeichen und zeigt, dass er auf einem guten Weg zurück ist.

Foto: M. Hierschläger

Bei den im Weißenbachtal/Attersee und rund um Schwanenstadt ausgetragenen Österr. Meisterschaften im Einzelzeitfahren und Straße-Einzel zeigte Theo Preslmayr nach seinem langen "krankheitsbedingten aus" wiederholt ansteigende Form!

Am Samstag reichte es beim ÖM-Zeitfahren bei brütender Hitze zu einem soliden 12. Platz, beim Straßenrennen konnte sich Theo nochmals steigern und fuhr bei noch höheren Temperaturen auf den ausgezeichneten 8. Platz bei der ÖM-Straße.

Top-Favorit in der U17-Kategorie Marc Hierschläger musste krankheitsbedingt passen!

 

 

Am 21. Juni 2026 fand in Neckenmarkt das Nachwuchs Kriterium des Landesradsport-Verbands Burgenland statt. Bei sehr hohen Temperaturen war das Rennen für alle Teilnehmer besonders anstrengend und fordernd.

Marc zeigte über das ganze Rennen hinweg eine gleichmäßige und kämpferische Leistung. Mit einer starken Fahrt sicherte er sich am Ende den sehr guten 3. Platz. Dieses Ergebnis brachte ihm auch die Bronzemedaille bei der Österreichischen Meisterschaft im Kriterium.

Fotos: Hierschläger

Beim Nations-Cup der Junioren "Medzinárodné Dni Cyklistiky" in der Slovakei belegte Theo Preslmayr mit den Etappenrängen 64 (ITT), 45 u. 32 den 46. Gesamtrang (zugleich der 28. Rang in der Youngsterwertung).

Beim Internat. "Giro dei Colli" in Italien konnte Marc erneut seine ansteigende Form unter Beweis stellen - mit einer beachtlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von über 40 km/h (82 km in 2:02 Std.) holte er souverän den Sieg!

Gratulation!

Starke Leistungen von Marc Hierschläger bei der Allgäu Tour und Theo Preslmayr beim Nations-Cup (Weltcup der Junioren) G.P. F.W.R. Baron - Lago Le Bandie - Pieve Del Grappa (Ita.)

Marc zeigte bei der Allgäu Tour eine durchgehend starke Leistung und stellte seine Konstanz über alle drei Etappen eindrucksvoll unter Beweis. Am Ende stand ein hervorragender 4. Platz im Gesamtklassement.

Die erste Etappe musste aufgrund eines Brandes kurzfristig verlegt werden. Auf der 2,5 km langen Bergstrecke nach Hinterberg entwickelte sich ein intensives Rennen, in dem Marc seine Stärke am Berg ausspielte und mit Platz 4 ein starkes Ergebnis erzielte.

Am zweiten Tag in Vorderburg wurde auf einem 6 km Rundkurs gefahren. Das Rennen war schnell und teilweise sehr selektiv. Marc behauptete sich im Feld und erreichte im Massenzielsprint einen starken 6. Platz.

Die dritte Etappe in Sonthofen bildete mit zahlreichen Höhenmetern die Königsetappe. Ein anspruchsvoller Anstieg sorgte von Beginn an für eine deutliche Selektion und machte das Rennen zu einem extrem kräftezehrenden Wettkampf am Berg. Marc zeigte dabei großen Einsatz, übernahm viel Führungsarbeit und kämpfte sich nach einem Ausreißversuch einer vierköpfigen Spitzengruppe wieder nach vorne. Am Ende belegte er erneut einen starken 4. Platz.

Mit diesen konstanten Ergebnissen über alle Etappen hinweg sicherte sich Marc verdient Rang 4 in der Gesamtwertung der Allgäu Tour.


Beim Nations-Cup "G.P. F.W.R. Baron - Lago Le Bandie - Pieve Del Grappa" in Italien konnte Theo Preslmayr mit den Etappen-Rängen 105, 70 u. 89 den gesamt 102. Rang belegen - zugleich den 34. Rang der "Youngsters" - solide Leistung im großen Feld der weltbesten Juniorenfahrer!

Wir lieben Rad fahren!

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